Kreidezeit. War da nicht was mit Dinosauriern!?

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Regal aus einer alten Obstkiste mit Kreidezeit Leinölfirnis-Finish

Kreidezeit? Warum, wieso, weshalb?

Kreidezeit Gründer Gert Ziesemann, hat das alte Malerhandwerk studiert, wo er auf Rezepturen für Wandfarben aus Kreide, Quark und Borax stieß. Ursprünglich wollte er nur eben jene Rezepturen unter die Leute bringen, erkannte aber schnell, dass der Endkunde eher Interesse am Endprodukt hat als an der Anleitung zu dessen Herstellung. Gedacht, gemacht – und so wurde 1986 die Kreidezeit Naturfarben GmbH gegründet. Den Durchbruch schaffte das junge Unternehmen 1992 als Ziesemann einen Beitrag aus der „Sendung mit der Maus“ zur Herstellung von Farben auf Erdölbasis mit einem Leserbrief kommentierte, in welchem er schrieb, dass Farben auch ohne Petrochemie, also ohne erdölbasierte Grundstoffe, hergestellt werden können. Kurzerhand drehte man zusammen mit dem Kreidezeit Gründer drei Beiträge, in welchen die Kraft von Kaseinkleber und die Herstellung ungiftiger Wandfarben thematisiert wurden. Seither erweiterte sich die Produktpalette stetig und bietet mittlerweile auch Ölfarben für Hölzer und traditionelle Putze.

Was unterscheidet Kreidezeit Produkte von denen im Baumarkt um die Ecke?

Die Kreidezeit Sumpfkalkfarbe streicht sich am besten mit einem Quast oder einer Lasurbürste

Eine ganze Menge. In erster Linie die Inhaltsstoffe und dass diese volldeklariert sind. Das bedeutet, dass für den Verbraucher vollständig ersichtlich ist, was denn da alles in der Dose steckt. Auf diese Weise können Kunden mit Allergien oder Chemikalienunverträglichkeiten die Produkte im Vorfeld genau überprüfen. Viele Inhaltsstoffe, deren genaue Auswirkungen auf den menschlichen Organismus noch nicht restlos geklärt sind, finden sich in Kreidezeit Produkten allerdings schon aufgrund der Firmenphilosophie nicht. So wird beispielsweise bewusst auf die Verwendung von Konservierungsstoffen, synthetischen Lösemitteln, Kunststoffbindemitteln und Weichmachern verzichtet. Farben und Putze von Kreidezeit sind prinzipiell ohne Titanweiß und in Ihrer Rezeptur grundsätzlich diffusionsoffen, was die Regulierung der Raumfeuchtigkeit reguliert und die Gefahr von Schimmelbildung reduziert – ein klarer Vorteil gegenüber Produkten auf Kunststoffbasis, welche Oberflächen nahezu vollständig versiegeln können und einen Stau von Luftfeuchtigkeit verursachen können.

Aber so „Ökozeug“ ist doch bestimmt viel teurer?

Nö, gar nicht. So sind 10 Liter Sumpfkalkfarbe preislich vergleichbar mit derselben Gebindegröße namhafter Kunststoffdispersionsfarbenhersteller, teilweise sogar günstiger. Zudem hemmt die sehr hohe Alkalität des Kalks effektiv die Schimmelbildung, was der Sumpfkalkfarbe einen erheblichen Vorteil verschafft. Darüber hinaus lässt sie sich deutlich häufiger überstreichen ohne dabei die Oberfläche immer stärker zu versiegeln.

Klingt ja super. Machen die denn noch mehr so super Sachen?

Klar. Besonders hervorzuheben ist hier beispielsweise die Standölfarbe, welche sowohl im Innen- als auch im Außenbereich einen deckenden Schutzanstrich für Holz bietet. Mit verschiedensten, untereinander mischbaren Farben, schützt die Standölfarbe gegen UV-Strahlung und sonstige Wettereinflüsse und findet damit vor allem Verwendung an Fenstern, Türen, Fachwerk, Holzfassaden und Zäunen. Eine weitere besondere Eigenschaft besteht in Ihrer Überstreichbarkeit. Anders als herkömmliche Holschutzanstriche blättert die Farbe nicht ab, sondern verwittert. Dadurch ist kein erneuter Anschliff der Holzoberfläche nötig, sondern es kann direkt der Auffrischungsanstrich erfolgen.

Welche weiteren Produkte von Kreidezeit wir noch für dich im Angebot haben schaust du hier am besten selbst.

Verfasser: Thomas Ehrlich

Quellen

www.kreidezeit.de/wir-ueber-uns/geschichte/

www.brandeins.de/magazine/brand-eins-wirtschaftsmagazin/2006/kapitalismus/wie-luft

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