Pflasterfugen auf Dauer gepflegt: Wie der tubag PFF eurem Garten und eurer Einfahrt zu neuem Glanz verhilft

Pflastersteine verleihen jedem Garten oder Einfahrt einen klassischen und eleganten Look. Doch was tun, wenn die Fugen zwischen den Steinen anfangen zu bröckeln oder Unkraut sich breitmacht? Hier kommt der tubag PFF (Pflasterfugenfestiger) ins Spiel. In diesem Blogbeitrag erfahren Heimwerker alles Wissenswerte über diesen innovativen Fugenfestiger und wie er dazu beiträgt, Pflasterflächen dauerhaft schön und gepflegt zu halten.

Quelle: Sievert / Tubag

Der Tubag PFF ist ein speziell entwickelter Pflasterfugenfestiger, der lose Fugenmörtel in eine feste, widerstandsfähige Masse verwandelt. Im Gegensatz zu herkömmlichen Fugenmaterialien bietet der Tubag PFF eine erhöhte Stabilität und ist besonders widerstandsfähig gegen Witterungseinflüsse und mechanische Belastungen. Er eignet sich ideal für Terrassen, Gartenwege und Einfahrten, wo er für eine dauerhafte und pflegeleichte Lösung sorgt.

Vorteile vom Tubag PFF

Langlebigkeit und Widerstandsfähigkeit: Einer der größten Vorteile des Tubag PFF ist seine hohe Beständigkeit. Einmal ausgehärtet, bleibt der Fugenmörtel fest und stabil, ohne Risse zu bilden oder auszuwaschen. Das bedeutet weniger Wartung und eine längere Lebensdauer der Pflasterfläche.

Einfache Anwendung und Zeitersparnis: Der Tubag PFF ist leicht anzuwenden und spart Heimwerkern viel Zeit. Dank seiner speziellen Zusammensetzung lässt er sich einfach in die Fugen einbringen und härtet schnell aus. Das bedeutet, dass Projekte schneller abgeschlossen und die Flächen früher genutzt werden können.

Umweltfreundliche Eigenschaften: Der Tubag PFF ist nicht nur effektiv, sondern auch umweltfreundlich. Er enthält keine schädlichen Chemikalien und ist somit unbedenklich für Mensch und Natur. Zudem trägt er zur Reduzierung von Unkrautwachstum bei, was weniger Chemikalieneinsatz zur Unkrautbekämpfung bedeutet.

Anwendung von Tubag PFF

Schritt-für-Schritt-Anleitung:

  1. Vorbereitung: Stellen Sie sicher, dass die Pflasterfläche sauber und trocken ist. Entfernen Sie lose Partikel und reinigen Sie die Fugen gründlich.
  2. Mischen: Mischen Sie den Tubag PFF gemäß den Herstellerangaben. Achten Sie auf die richtige Konsistenz – der Mörtel sollte geschmeidig, aber nicht zu flüssig sein.
  3. Einbringen: Füllen Sie den Mörtel in die Fugen und verdichten Sie ihn mit einem Fugenglätter oder einem ähnlichen Werkzeug. Achten Sie darauf, dass die Fugen vollständig gefüllt sind.
  4. Aushärten: Lassen Sie den Mörtel ausreichend aushärten. Vermeiden Sie in dieser Zeit starkes Betreten oder mechanische Belastungen der Fläche.
  5. Reinigung: Nach dem Aushärten entfernen Sie überschüssigen Mörtel von der Oberfläche der Pflastersteine.

Notwendige Werkzeuge und Materialien:

  • Eimer oder Mischbehälter
  • Mischwerkzeug (Bohrmaschine mit Rührwerk)
  • Fugenglätter
  • Besen oder Pinsel

Wichtige Tipps und Tricks:

  • Arbeiten Sie bei trockenem Wetter, um optimale Aushärtungsbedingungen zu gewährleisten.
  • Schützen Sie die frisch verfugte Fläche vor starkem Regen oder Frost.
  • Verwenden Sie immer Schutzkleidung und Handschuhe, um Hautkontakt mit dem Mörtel zu vermeiden.

Praxisbeispiel: Ein Gartenweg

Nehmen wir an, Sie möchten einen neuen Gartenweg anlegen. Nach dem Verlegen der Pflastersteine fällt Ihnen auf, dass die Fugen unsauber wirken und Unkraut sprießt. Hier kommt der Tubag PFF ins Spiel. Sie reinigen die Fugen, mischen den Mörtel und füllen ihn in die Fugen ein. Nach dem Aushärten bemerken Sie, dass der Gartenweg nicht nur schöner aussieht, sondern auch stabiler ist und kein Unkraut mehr durch die Fugen wächst. Dank des Tubag PFF bleibt Ihr Gartenweg über Jahre hinweg in einem gepflegten Zustand.

Pflege und Wartung

Damit Ihre Pflasterfläche lange schön bleibt, ist regelmäßige Pflege wichtig. Entfernen Sie Schmutz und Ablagerungen regelmäßig mit einem Besen. Sollte es zu kleineren Schäden kommen, können diese einfach mit neuem Mörtel ausgebessert werden. Achten Sie darauf, aggressive Reinigungsmittel zu vermeiden, da diese den Fugenmörtel angreifen könnten.

Fazit

✓Der Tubag PFF ist die ideale Lösung für Heimwerker, die ihre Pflasterflächen langlebig und pflegeleicht gestalten möchten. Mit seiner einfachen Anwendung und den zahlreichen Vorteilen überzeugt der Pflasterfugenfestiger auf ganzer Linie. Ob für Gartenwege, Terrassen oder Einfahrten – Tubag PFF sorgt für eine dauerhaft schöne und stabile Oberfläche

Autor des Blogs:
Marvin Schley Auszubildender Kaufmann im E-Commerce

Moderne Terrassenmontage ohne Betonpfeiler oder -Fundamente

Wer es zu Corona-Zeiten nicht geschafft hat, seine Terrasse zu bauen, kann spätestens jetzt zu Beginn des Frühlings die ultimative Gelegenheit dazu nutzen. Längst braucht man dafür keine Betonfundamente, Betonplatten oder andere Punktfundamente mehr aufwändig in die Erde treiben, denn mit dem Spax Outdoor-oder dem Ferax Terrassenmeister-System lässt sich dies viel einfacher bewerkstelligen.

Bei der Planung einer Terrasse steht natürlich für die meisten das Holz im Vordergrund. Eher seltener werden Keramik- oder Steinplatten als begehbare Fläche gewählt, was aber auch möglich ist. Und bei der Auswahl des Holzes sollten auch schon einige Überlegungen gemacht werden, bevor man es kauft: Standardmäßig werden Riffelbohlen angeboten, die entweder vorimprägniert oder schon vorbehandelt sind (wir bleiben hier bei natürlichem Vollholz – Hybridprodukte wie WPC, ein Holz-Kunststoff-Verbundwerkstoff, BPC, ein Bambus-Kunststoff-Verbundwerkstoff oder reine Kunststoffbretter lassen wir hier mal außen vor). Diese acrylat- oder kunstharzgebundenen Anstriche, oft noch mit UV-Blockern versehen, verwittern nicht nur, sondern blättern relativ schnell ab, da sie unter UV-Strahlungs- und Wassereinfluss verspröden. UV-Blocker bauen sich mit der Zeit ab und verlieren ihre Wirkung. Manche von diesen Anstrichen verschließen auch die Holzoberfläche komplett, sodass das Holz bei Feuchtigkeit darunter vor sich hin gammeln kann.

Es ist also ratsam, rohe, völlig unbehandelte Hölzer zu kaufen und sie dann selber mit natürlichen Ölen zu behandeln. Dabei muss man nicht unbedingt auf exotische Tropenhölzer zurückgreifen, sondern am besten auf einheimische wie Kiefer, Douglasie, Lärche oder allenfalls Eiche. Das Wichtigste zum Schutz des Holzes ist der konstruktive Holzschutz, also die durchdachte Konstruktion einer Terrasse. Als Öle sind z.B. Alis Terrassenöl von Livos, das Terrassenholzöl von Leinos oder das Terrassenöl von Auro zu empfehlen. Diese Leinöl und Standöl basierten Öle liegen nicht einfach als Schicht auf der Holzoberfläche, sondern dringen tief in die Holzporen ein und bilden dadurch einen stabilen Anstrichaufbau. Und zudem gibt es ästhetisch schöne und natürliche Farbtöne für optische  Hingucker. In der Regel macht man bei neuem Holz einen 3-fachen Anstrich. Im Laufe des Terrassenlebens kann das Holz immer wieder gereinigt und nachgeölt werden, ohne dass es je wieder abgeschliffen werden muss. Livos Terrassenöl kann man sogar mit einer Ölwäsche wieder auffrischen. Dabei ist das Öl gleichzeitig Reinigung und Nachpflege.

Nun also zum Unterbau. Spax bietet dafür ein abgerundetes Programm an, von den Stellfüssen bis zur Terrassenschraube. Kernstück ist der höhenverstellbare Spax-Lift mit den Spax-Extensions als Verlängerungsstücke. Der breite Teller des Lifts liegt fest auf dem Untergrund (Rasen, Schotter, Kies o.ä. mit entsprechendem Vlies gegen Unkrautwachstum geschützt), der Oberteil nimmt direkt die Traglattung der Terrassenkonstruktion auf. Mit den Verlängerungsstücken lassen sich Geländeunebenheiten oder -neigungen mühelos ausgleichen. Gleichzeitig hat das Holz keine direkte Berührung mit dem Untergrund, sodass es nicht durch dauerhafte Nässe zu Schäden kommen kann und permanent durchlüftet ist.

Ferax Terrassenmeister bietet 2 verstellbare Varianten für die Stellfüße an: eine zur Befestigung von Stein- und Keramikplatten und eine für die Holzbefestigung. Die Stellfüße sind einteilig und komplett vormontiert – also nur auspacken und loslegen. Um die Belastbarkeit braucht man sich bei normalem Gebrauch der Terrasse keine Sorgen machen: Die Stellfüße sind mit bis zu 1000 kg pro Stück belastbar, Spax begrenzt seine Traglast auf 800 kg. Aber in der Regel agiert man mit solch hohen Gewichten nicht auf Terrassen.

Die Stellfüße werden nun in regelmäßigen Abständen auf den mit Vlies geschützten Untergrund verteilt, anschließend die Traglattung auf die Stellfüße gelegt und die ganze Konstruktion höhenmäßig ausgeglichen – durch Drehen an den Stellfüßen, bis alles in Waage ist. Wer ein kleines Gefälle in die Konstruktion einbauen will, macht dies direkt beim Ausgleich mit den Stellfüßen (max. 1,5 – 3% Gefälle).

Das Spax Abdeckband anschließend auf die Oberseite der Traglattung geklebt schützt das Holz vor Staunässe.

Die Terrassendielen werden nun nochmals hinterlüftet mit der Traglattung verschraubt. Dazu und zur gleichzeitigen Entkopplung der Dielen dienen die Spax Air oder die Ferax Distanzhalter, die zwischen Unterkonstruktion und Dielung gelegt werden und für einen regelmäßigen Abstand zwischen Dielung und Konstruktion sorgen. Für die Verschraubung der Terrassendielen und den regelmäßigen Abstand zwischen den Dielenbrettern bietet Spax verschiedenes Zubehör wie die Fugenlehre, den Stufenbohrer drill step, den Tiefenanschlag Drive Stop, den Bohrsenker step drill und den Kaiman pro Brettrichter.

Die Verschraubung der Terrassendielen kann mit sichtbarer oder verdeckter Verschraubung erfolgen. Für letztere Variante ist der Spax Stick pro erforderlich, der für eine makellose Optik sorgt. Bei Ferax ist das entsprechende Pendant der TukoN System-Clip. Das ganze kann auch auf Aluminium angewendet werden. Die Terrassenschraube Alu Zylinderkopf T-Star plus Edelstahl bewerkstelligt diese Befestigung ohne Vorbohren.

Bei der verdeckten Verschraubung mit den Spax Stick pro ist zu beachten, dass die Stellfüße zuvor an die Traglattung geschraubt werden. Die Oberteile der Spax Terrassenträger werden auf die Rückseite der Traglattung  in regelmäßigen Abständen verschraubt (mit Spax Halbrundkopf Edelstahl Schrauben) und danach die Unterteile der Spax Lift auf die Oberteile geschraubt. Nun werden die so vorbereiteten Traglatten umgedreht und in regelmäßigen Abständen auf dem Untergrund verteilt.

Apropos Vorbohren: Die Terrassendielen werden mit Spax Terrassenschrauben Zylindekopf T-Star plus Edelstahl verschraubt. Diese Schrauben besitzen eine 4cut-Bohrspitze und ein Wellenprofil. Damit kann in Weichhölzer (Kiefer, Douglasie, Lärche, Fichte) direkt ohne Vorbohren verschraubt werden. In Harthölzer und tropische Holzarten sollte vorgebohrt werden. Zum sauberen Vorbohren dienen oben genannte Hilfswerkzeuge wie drill step, Drive Stop und step drill. Diese einfachen, aber sehr nützlichen Zubehörartikel lohnen sich auch schon für kleinere Terrassenflächen, da sie ein schnelleres Arbeiten ermöglichen und die immer gleichen wiederkehrenden Arbeitsschritte systematisieren und vereinheitlichen.

Um nicht alle Zubehörprodukte einzeln kaufen zu müssen, die es für die Befestigung der Terrassendielen auf eine Unterkonstruktion benötigt, gibt es die Spax Green Box in verschiedenen Ausführungen, je nach Fläche der zu bauenden Terrasse.

Wer keinen ebenen oder sehr zerklüfteten Untergrund hat, wo ein direktes Auflegen der Terrassenträger Spax Lift oder Ferax Terrassenmeister nicht möglich ist, kann als Fundamente auch die herkömmlichen Einschlag-Bodenhülsen verwenden, um erst mal eine Ebene zu konstruieren. Für diese Variante stehen der Spax Free lift für Bodenhülsen und seine Verlängerung Spax Lift Extension zur Verfügung, die einfach oben in die Bodenhülsen gelegt werden. Der weitere Aufbau erfolgt dann in gleicher Weise wie mit den Spax Lift.

Klingt alles ein bisschen kompliziert? Es ist einfacher, als es beschrieben werden kann. Wenn man die Produkte einmal in der Hand hat, erschließt sich die Konstruktion fast automatisch. Zur Unterstützung stehen zahlreiche Videos auf Spax International zur Verfügung. Und mit dem Terrassen-Konfigurator kann man sogar den Materialbedarf für seine Terrasse individuell berechnen. Auch Ferax informiert auf seiner Internetseite ausführlich mit Videos, Details, Infobroschüren und Konfigurator.

Nun viel Spaß beim Terrassenbau!

Livos – der Konsequenteste

Wer die Geschichte der Firma Livos kennt, weiß, dass man diesen Hersteller als Ursprung der Naturfarben bezeichnen muss. Andere Naturfarbenhersteller sind danach entstanden – in einer Zeit der Schadstoff- und Umweltskandale, in der die Überzeugung reifte, dass es doch etwas Anderes geben müsse als bloß die Chemiefarben.

In der idyllischen Lüneburger Heide gelegen, verpflichtet sich Livos seit Anfang an natürlichen Rohstoffen und dem Nachhaltigkeitsgedanken. In einer Zeit, als gerade die große Ölkrise mit den ersten autofreien Sonntagen Europa in Atem hielt, in der Wörter wie Klimawandel, Ressourcenschonung und Nachhaltigkeit noch Fremdwörter waren. Die Ölkrise weckte damals schockartig das Bewusstsein, dass die Ölreserven weltweit in nicht mehr allzu langer Zeit versiegen würden und stärkte damals die Umweltschutzbewegung. Gleichzeitig ging der Vietnamkrieg seinem Ende entgegen und die Rufe nach weltweiter Abrüstung wurden laut, die Friedens- und Anti-Atombewegungen bekamen enormen Aufwind.

Man ist geneigt zu fragen, was eigentlich von der damaligen Zeit übrig geblieben ist. Nachhaltigkeit und Klimawandel sind in aller Munde, aber CO2-Emissionen steigen weltweit weiter und die Rohstoffausbeutung geht munter weiter auf und unter allen Kontinenten. Unzählige Unternehmen haben sich mittlerweile ein grünes Image verpasst – zu oft bloß als greenwashing, um die bisherigen Geschäfte weiter betreiben zu können. Viele Umweltlabel, -siegel und -zertifikate sind entstanden, aber sie verwirren mehr als sie Orientierung bieten, weil sie intransparent sind oder weil es sich um blanke Geschäftsmodelle handelt.

Pioniere sind sich meistens ihrem Gründergedanken ewig treu, sie überstehen selbstbewusst  Turbulenzen, Konkurrenz und Urheber-Klauereien. Livos hat zwar seit seines Bestehens stetig die Produktpalette erweitert und modifiziert, aber die hohe Qualität, Transparenz in den Inhaltsstoffen und den Nachhaltigkeitsgedanken nie verlassen, während andere Hersteller sich schon eher der Farbenindustrie angenähert haben.

Markenzeichen der Firma Livos sind die Produktnamen, die ans Indogermanische oder Keltische erinnern. Namen wie Kunos oder Kaldet prägen sich schnell ein, sie sind im Laufe der Zeit einfach mit den entsprechenden Produkten assoziierbar. Mit Kunos zum Beispiel verbindet man unweigerlich die sehr strapazierfähigen Hartöle Naturöl-Siegel, Objektöl, Möbelöl oder Arbeitsplattenöl. Bei Kaldet weiß man sofort, dass es sich um die Holzlasur und die Wetterlasur in ihren ästhetisch natürlichen Farbtönen handelt. Oder Lanon bezeichnet die unvergessliche Spielzeuglasur mit ihren fröhlichen Farbtönen.

Überhaupt bietet kein anderer Naturfarbenhersteller ein so vielfältiges und natürliches  Kreativprogramm an wie Livos. Stoffmalfarben, Naturschminke, Textil-Druckfarbe oder die schon fast legendären Weja-Färbesets stellen genauso wie die Colony- Produkte für Pferd und Reiter sympathische Geheimtipps dar, die im Livos-Programm nicht wegzudenken sind.

Mit der Sunno Pflanzenlasur kann Livos bei der kreativen Wandgestaltung mit einer Lasurtechnik aufwarten, deren Farbtöne auf Färbepflanzen basieren – Namen wie Krapprot, Reseda-Gelb oder Catechu ergeben einzigartige, leuchtende und unvergleichliche Wandlasurtechniken.

Was einmal geölt, lasiert oder gestrichen wurde, möchte während seiner langen Lebenszeit auch gereinigt und gepflegt werden. Dafür steht ein in sich abgerundetes Produkteprogramm zur Verfügung. Namen wie  Trena Neutralreiniger, Glanos Pflegeemulsion oder  Glouros Sanitärreinger sind seit vielen Jahren Programm genauso wie die Kunos Pflegeöle. Richtig gepflegt, müssen natürlich geölte oder lasierte Holzoberflächen nie mehr abgeschliffen werden – spätestens mit der Livos-Ölwäsche sind geölte Hölzer im Nachhinein wieder wie neu.

Eingangs erwähnte Schadstoffskandale haben bis heute ihre Spuren hinterlassen. Noch heute in manchen Gebäuden vorhandene PCB-, PCP-, Lindan- oder DDT-Rückstände können – wenn sie nicht entfernbar sind – mit den Produkten der Livos-Schadstoffsanierung abgesperrt werden. Basis dieser Produkte sind Schellack, Alkohol und Lärchenharze. Bei diesen Produkten ist die sachgemäße Verarbeitung besonders wichtig, da die Absperrwirkung von ihr abhängt. Das technische Merkblatt des entsprechenden Produktes gibt dazu genaue Hinweise.

Technische Merk- oder Datenblätter – sie gibt es bei Livos für jedes Produkt. Sie sind immer gleich aufgebaut, sodass man sich schnell orientieren und die einzelnen Produkte vergleichen kann. Wer trotzdem einmal mit den Anwendungstipps nicht mehr weiter kommt, erhält am Beratungstelefon von Livos oder bei einem seiner Händler wie Baunativ detaillierte Auskunft.

Und wer einmal in der Gegend von Uelzen mit seinem berühmten Hundertwasser-Bahnhof ist, benötigt nur 15 Minuten Autofahrt zum Livos-Werk und dem großen Gong in der kathedralenartigen Eingangshalle.

Stephan De Bona – Baubiologe bei Baunativ